capt.howdie

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Ab ins Getümmel.
Wir tragen schicke Klamotten und nehmen edle Drogen.
Ein taumelnder Tanz auf dem Rücken der Welt.
Ich feiere, also bin ich.
Lebendig as fuck.
Wir haben die dicksten Schwänze und die heissesten Muschis.
Adonis und Aphrodite.
Außen saftig, innen verdorrt.
Die Penetration ist unsere Göttin.
Wir brauchen Futter, 24/7, jeden Tag.
Gegen die Einsamkeit.
Gegen die Angst vor der Stille, vor der Begegnung mit uns selbst.
Glatt wollen wir sein.
Aalglatt, wie die Displays unserer Handys.
Unserere Kanten ächten wir, einmal operativ entfernen bitte.
Unser Kurs ist auf Liebe programmiert, doch wir laufen in die entgegegesetzte Richtung.
Wie volltrunkene MatrosInnen mit einem Rosa-Rote-Brillen-Abo.
Ich bin mein Job, ich bin mein Lyfestyle, ich bin Apple.
So treiben wir ohne Kompass auf offener See.
Sobald die nächste Fata Morgana am Horizont erscheint, reiten wir darauf zu.
Die Zungen hängen bis zum Boden, die Augen rotieren in ihren Höhlen, der Geifer rinnt an den Beinen herab.
Und wir legen Mach 1 ein, brechen den Schaltknüppel ab, legen einen Pflasterstein aufs Gaspedal und füllen noch während der Fahrt den Tank nach.
5.1.16 18:03


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Erahne ich das Paradies, im Morgenrot des Firmaments
Und schwelg ich fort in dessen Anmut, gebannt in Stille und Begier
So bin ich doch ein Erdenkind, zur Unvollkommenheit verdammt
Bin zur Suche stets getrieben, zu Finden was uns einst verband

Und schreib ich uns, so meint es alles Leben
Schreib ich einst, so meint es vor der Zeit
Im Hier entrinnen wir, so ist es uns gegeben
Dem Abgetrenntsein nur zu Zweit

Erleb ich dich, erfreuts mein Herz
Bringst es zum Singen und zum Tanzen
Mit deiner Wärme, deinem Licht
Trägst du mich nahe hin zum Ganzen

Und wie du mich, so trag ich dich
Hindurch auch durch die schlimmste Qual
Vertraute Einheit zu entdecken
Füllt uns mit Leben, Mal um Mal

Nah bei dir, da find ich Frieden
In süßem Duft, an zarter Haut
Schlagen unser beider Herzen
Als wie aus einer Brust vertraut
9.1.12 09:47


Open Your "Eyes"...

Absolute Werte und Grenzen bauen Käfige und Mauern... Ich finde man sollte von dem allesumfassenden Gedanken wegkommen und bei sich selbst und seinem nächsten Umfeld anfangen genauer hinzuschauen. Warum hoffen, dass man das richtige tut? Ich finde man sollte keine Angst davor haben dürfen etwas falsch zu machen... Die nötigen Grenzen um im Kollektiv funktionieren zu können, setzen sich Menschen die sich miteinander und vor allem mit sich selbst beschäftigen automatisch denke ich...Der Mensch muss nur frei genug sein um sich frei entfalten zu können... Wenn ich von Kollektiv spreche, dann meine ich nicht gar ein ganzes Volk, sondern das nähere Umfeld eines Einzelnen, Familie, Freundeskreis, etc. Ich glaube, dass der Einzelne, der in der Lage ist, sich selbst und seine Nächsten wirklich zu "kennen", sich auseinander zu setzen, und genau hinzuschauen, der sowohl sich selbst als auch seine Nächsten zu schätzen weiß, sich automatisch die nötigen Grenzen setzt umd die anderen seines Kollektivs nicht zu beeinträchtigen oder zu schädigen und das im besten Fall natürlich nicht mit absoluter (wäre ja widersprüchlich) sondern größtmöglicher Freiheit... Jemand, der dazu nicht in der Lage ist, irgendeinem vorgegebenen Ideal hinterherläuft anstatt sich selbst treu zu sein, ist leicht zu vereinahmen. Das wissen die Medien heutzutage und das wußten die Nazis damals genauso gut....
25.11.09 09:49


Ich sah sie an. Ich hätte stundenlang dasitzen und sie einfach nur anschauen können. Eine Frau, welche dich in erster Linie durch die Schönheit ihres Antlitzes fasziniert ist eine potentielle Kandidatin für etwas Tieferes. Aber verdammt, an ihr war einfach alles schön, kein Makel vermochte ihre Erscheinung zu trüben. Ihre Aura nahm mich vollends gefangen.Es stand fest, sie musste meine Königin sein. "Loß Alter, geh hin! Mehr als nein sagen kann sie nicht!" Dominik war aufgefallen, dass es mich gepackt hatte. "Nein!", schnelllte es durch meinen Kopf. Irgendein unverständlich gebrüllter Satz und einfach dieser ganze Ort waren ihrer nicht würdig. Wenn es für uns eine gemeinsame Bestimmung gab, dann durfte sie so nicht beginnen. Zwischen Bier und grölenden Volltrunkenen reißt man die nächste Schlampe zur dringend nötigen Triebbefriedigung auf, dass erschien mir passend. Ein Wesen, wie ich es gerade vor mir sah, hatte jedoch etwas würdevolleres verdient. Zugegeben, meine letzte Offenbarung sprach mich ebenfalls in solchem Ambiente an. Ich bin allerdings weit davon entfernt eine Königin zu sein...
23.11.09 11:52


Giftperiode

Ich habe mich innerlich vollgekotzt!
Eine riesen Sauerei! Wegwischen geht da nicht so einfach.
Wegspülen vielleicht schon eher. Aber mit reinem Wasser, nicht mit
Alkohol. Zu desinfizieren gibt es glücklicherweise nichts.
Wo nur findet man reines Wasser in solch trüben Tagen?!
5.8.09 15:38


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